Mehr Betriebssicherheit durch

Elektroprüfungen gemäß DGUV V3!

 

Wir prüfen für Sie bundesweit elektrische Geräte sowie Betriebsmittel und andere industrielle Anlagen nach den Vorschriften DGUV Vorschrift 3 (ehemals BGV A3), VDE 0701/0702 , Technischen Regeln der Betriebssicherheitsverordnung (TRBS), der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und des Arbeitsschutzgesetzes (ArbschG) .

Die Prüfung hat das Ziel, die technische Sicherheit und die damit verbundene Betriebssicherheit eines elektronischen Geräts zu bescheinigen. Gemäß der deutschen Betriebssicherheitsverordnung und gemäß des deutschen Arbeiterschutzes ist diese für alle Unternehmen, die Mitarbeiter beschäftigen Pflicht.

Aus diesem Grund beschäftigen wir ein fachkompetentes Team an Mitarbeitern, die speziell auf die Thematik der Geräteprüfung geschult wurden um so den entsprechenden Normen und Anforderungen der Prüfungen nach DGUV V3 gerecht zu werden.

Somit ist ein schneller und unkomplizierter Prüfungsablauf gewährleistet, ohne dass Ihre Anlagen oder Gerätschaften längere Zeit nicht von Ihnen genutzt werden könnten.

Diesbezüglich bieten wir unseren Kunden auch flexible Arbeitszeitmodelle.

Das heißt im Klartext:

Gerne arbeiten wir für Sie auch an den Wochenenden oder übernehmen Nachschichten, damit es bei Ihnen zu keinen unnötigen Anlagenstillständen kommen muss.

Zögern Sie daher nicht und vereinaberen Sie noch heute einen Termin für mehr Rechtssicherheit in Ihrem Unternehmen. Mehr …..

Gefährdungsbeurteilung

 

Das Gesetz zur Arbeitssicherheit legt in der BetrSichV § 3, Abschnitt 3 fest, dass vor jeder Betriebsmittelprüfung nach BGV A3 eine Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsmittel stattfinden muss. Erst wenn diese Beurteilung vorliegt, können Art, Umfang und Fristen der jeweiligen Prüfungen festgelegt werden. Im Grunde ist die Gefährdungsbeurteilung nach TRBS 1111 und der Norm DIN VDE 0701-0702 für die Arbeitssicherheit noch wichtiger, als die Betriebsmittelprüfung nach BGV A3 selbst, denn kommt es tatsächlich zu einem Unfall, stellt das Gericht in den meisten Fällen als Erstes die Frage nach den Gefährdungsbeurteilungen und Unterweisungen. Kann letztlich bewiesen werden, dass der betroffene Mitarbeiter entgegen dieser Beurteilung und Unterweisung gehandelt hat, liegt in aller Regel ein Selbstverschulden vor und der Arbeitgeber wird so von seiner Haftung befreit.  Mehr…..

Nicht geprüfte Geräte / Maschinen und Anlagen sind kein Kavaliersdelikt

Werden die gesetzlich geltenden Sicherheitsvorschriften missachtet, ist dies keine Ordnungswidrigkeit. Unter Umständen kann dem Arbeitgeber eine Straftat zur Last gelegt werden. Die Folge können rechtliche Konsequenzen sein. Zahlungen durch die Berufsgenossenschaft beim Eintritt eines Unfalls werden nicht geleistet. Die Versicherung besteht vor einer Schadenregulierung auf die Vorlage der gültigen Prüfungsnachweise. Andernfalls wird der Arbeitgeber in Haftung genommen.